13. März 2010
Vor einer neuen Irreführung von Verbrauchern, warnte die Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Hamburg, Claudia Michehl, gegenüber “Bild.de”, weil Onko Kaffee bei einer Melange Variation
billige Streck-Stoffe einsetze. Statt den üblichen 500gr. Kaffee, enthalte diese Variante lediglich 440gr. Der Rest besteht aus geschmacksneutralem Maltodextrin und Karamell. Teurer Kaffee raus,
“shit” rein in die Packung! Würde ein Restaurant sich derartiges erlauben – wäre es Betrug.

Und so sieht die Version mit 500gr. Kaffee drin aus:
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05. März 2010
Wenn wir die Butterpreissenkung am 01.02.2010 als “Preissenkungswelle” durchgehen lassen, dann sind wir jetzt bei der Nr. 3. Im März versteht sich…
Diesmal werden Pfirsichkonserven, Kidney Bohnen, Apfelmus, Mineralwasser, Direktsäfte und diverse Getränke, neben Windeln billiger. Im Vergleich zum
vergangenen Jahr sind nicht mehr so viele Artikel dabei.
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05. März 2010
Bio gibts im Bioladen, aber auch im Discounter. Die Zeitschrift “Ökotest” hat deshalb einmal die Bio Discounter Produkte gecheckt. Die meisten Produkte schneiden mit sehr gut ab.
Nur 2 Produkte erhielten eine Note 5. D. h. auch Besseresser können beruhigt sparen.
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01. Februar 2010
Auf der Webseite von myfamila.de erscheint heute am 01.02.10 nur noch der Hinweis: “famila wird Kaufland” (Dies bezieht sich aber nur auf die Rhein-Neckar-Region!)
Nachdem die süddeutschen Sky-Märkte Anfang Januar 10 zu Rewe gewandert sind – wird die Händlervielfalt – im süddeutschen Raum nochmals vermindert. Schade!
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01. Februar 2010
Kerrygold ist bei Lidl, seit 28.01.10 für 1,29€, statt bisher 1,49 zu haben. Am 01.02.10 folgt Aldi mit einer Preissenkung für Deutsche Markenbutter. Diese kostet jetzt nur noch 0,79, statt 0,99€. Im Januar
tauchten bei Mitbewerbern Butterpreise unter 0,99€ auf. War also wieder nur eine Frage der Zeit.
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26. Januar 2010
Neckarsulm, 23. Januar 2010. Im Produkt Harzer Käse der Marke „Reinhardshof“ wurde bei Analysen in einzelnen Proben ein erhöhter Wert von Listerien (Listeria monocytogenes) festgestellt, der über dem zulässigen Wert liegt.
Auf die Veranlassung von Lidl ruft daher der österreichische Lieferant Prolactal GmbH, Hartberg, mit sofortiger Wirkung „Reinhardshof, Harzer Käse, 200 g“ und vorsorglich auch „Reinhardshof, Bauernhandkäse mit Edelschimmel, 200 g“ zurück. Lidl hat umgehend nach Eingang der Informationen reagiert und die Produkte „Reinhardshof, Harzer Käse, 200 g“ und „Reinhardshof, Bauernhandkäse mit Edelschimmel, 200 g“ in allen deutschen Filialen aus dem Verkauf genommen. Listerien können Auslöser einer schweren Infektionskrankheit sein. Infektionen bei gesunden Menschen sind selten, können jedoch für Kranke, Geschwächte, Schwangere oder Neugeborene gesundheitsgefährdend, unter besonderen Umständen lebensgefährlich, sein.
Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes empfiehlt Lidl den Kunden, den Käse nicht zu verzehren, sondern die Produkte in einer der Lidl-Filialen zurückzugeben. Der Kaufpreis wird dort selbstverständlich erstattet. 
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14. Januar 2010
Das Bundeskartellamt bestätigt, dass es am 14. Januar 2010 eine Durchsuchung von zahlreichen Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels, des Drogeriewarenhandels und des Tierbedarfshandels sowie einiger Hersteller von Markenartikeln des Konsumgüterbereichs durchgeführt hat. Die bundesweite Aktion erstreckte sich auf insgesamt 15 Unternehmen, davon 11 Handelsunternehmen. An der Durchsuchung waren 56 Mitarbeiter des Bundeskartellamts und 62 Polizeibeamte beteiligt. Parallel sind Verfahren gegen weitere Handelsunternehmen schriftlich eingeleitet worden.
Die Behörde geht dem Verdacht nach, dass sich Markenartikelhersteller mit Einzelhandelsunternehmen in den Produktbereichen Süßwaren, Kaffee und Tiernahrung über die Gestaltung der Endverbraucherpreise abgestimmt haben. Die Abstimmung von Endverbraucherpreisen im Vertikalverhältnis, d.h. zwischen Herstellern und Einzelhändlern, ist kartellrechtlich ebenso verboten wie horizontale Kartelle und kann mit Geldbußen geahndet werden.
Soweit Unternehmen oder Personen bei der Aufklärung der Vorwürfe mit dem Bundeskartellamt kooperieren, wird das Bundeskartellamt dies im Rahmen seines Ermessens bei der Verhängung von Geldbußen berücksichtigen.
Eine Durchsuchung des Bundeskartellamtes erfolgt regelmäßig auf der Basis eines gerichtlichen Durchsuchungsbeschlusses. Dieser setzt einen Anfangsverdacht für einen Kartellrechtsverstoß voraus. Die Durchführung einer Durchsuchung dient der Aufklärung des Sachverhalts und bedeutet ausdrücklich nicht, dass sich die betroffenen Unternehmen und Personen tatsächlich eines Kartellrechtsverstoßes schuldig gemacht haben. Bis zum Abschluss des Verfahrens gilt die Unschuldsvermutung.
Endlich passiert da mal was: eine unglaubliche Klüngelbranche.
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14. Januar 2010
Bei Aldi Süd wurden für folgende Produkte die Preise gesenkt:
Bio-Schnittkäse, Bio-Mozzarella, WONNEMEYER Tzatziki, DESIRA Quark-Joghurt-Creme, BELLASAN Raps Vitalöl,
BELLASAN Reines Sonnenblumenöl, BELLASAN Reines Pflanzenöl – aus Raps, SWEET VALLEY Kalifornische Walnusskerne, FARMER Californische Pistazien, FARMER Cashews, FARMER Cashew-Peanut-Mix, FARMER
Erdnüsse, KNUSPERONE Cerealien, KNUSPERONE Nougat Bits oder Schoko Chips, KNUSPERONE Newline Flakes,
KNUSPERONE Honey Wheat, CHOCEUR Speed, CHOCEUR Schokoriegel, KNUSPERONE Reiswaffeln, CHOCEUR Deluxe Chocolate Sticks, SWEET VALLEY Kalifornische Trockenpflaumen, SWEET VALLEYSauerkirschen,
GARTENKRONE Sonnenmais, WC-FIX Gel-Duft-Spüler, LACURA Duo-Wattepads, TEVION DVD-Rohlinge DVD+R.
Für alle, die sich über laufende Preissenkungen lustig machen: einige Dinge des täglichen Bedarfs wurden vor einiger Zeit verteuert und kommen damit auf Ihr Ursprungs-Preisniveau zurück.
Auch hier sind wieder Produkte dabei, z. B. Choceur Speed oder die Knusperone Newline Flakes, die gibt es unter diesen Bezeichnungen noch gar nicht so lange. Auch wenn die Mitbewerber-Werbung in Kürze schreit:
auch bei uns gesenkt, so ist die Anzahl der Artikel oft unterschiedlich. Bitte um Vorsicht.
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14. Januar 2010
Zu der TV-Sendung vom 11.01.2010 um 21.45 Uhr erreichten uns einige Leserbriefe. Wiesenhof schreibt selber:
„Die in dieser Farm dokumentierten Verstöße gegen Tierschutznormen sind absolut inakzeptabel. Das Unternehmen hat (…) personelle Konsequenzen bei den Hauptverantwortlichen gezogen. Das Unternehmen wird neben eigenen Kontrollen der Elterntierfarmen und Kontrollen durch unabhängige Zertifizierungsfirmen umgehend zusätzliche unangemeldete Kontrollen durch den Tierschutzbeauftragten der PHW-Gruppe veranlassen.“
Wir finden diese Antwort absolut unglaubwürdig. So etwas konnten Sie den Leuten vor 20 Jahren erzählen.
Heute glaubt das keiner mehr und wir sind nicht vom Tierschutz.
Das war bestimmt nicht der letzte Wiesenhof Skandal. Na dann “guten Appetit”.
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08. Januar 2010
Dies berichtet der Dienst EurActiv.com. “Die Einnahmen, die ab dem 1. März 2010 erhoben werden, werden als Einkommen für das Gesundheitsministerium zur Ausgabe für Gesundheitsprogramme erachtet. Im Einzelnen trifft die Steuer auf folgende Produkte zu:
* Fast-Food-Produkte;
* Die Kuchen- und Süßwarenindustrie;
* Snacks und Kartoffelchips sowie
* Limonaden, außer Wasser und frisch abgefülltem Saft.
Eine Fast-Food-Steuer – manchmal auch als ‚Junk-Food-Steuer’ oder ‚Whopper-Steuer’ bezeichnet – ist viele Jahre lang in den USA diskutiert worden, wurde jedoch niemals eingeführt.”
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