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Supermarktcheck.de Blog

Produktrückruf REWE Tiefkühl-Regenbogenforellen

13. Januar 2012

Die REWE Group ruft im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes das Produkt “REWE Tiefkühl-Regenbogenforellen (500 g)” mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 10.01.2013 und der Chargenkennzeichnung “AB 110710 AL” zurück. Bei einer routinemäßig durchgeführten Untersuchung wurde der in der Fischzucht nicht zugelassene Wirkstoff Malachitgrün in einer sehr geringen Menge nachgewiesen; daher wird vom Verzehr des Produktes abgeraten. Das Unternehmen hat umgehend reagiert und die betroffene Ware in den Märkten aus dem Verkauf genommen.

Das Produkt “REWE Tiefkühl-Regenbogenforellen (500g)” wurde über die Vertriebslinien Hit, Karstadt Feinkost, Nahkauf, REWE und toom-Märkte vertrieben. Kunden können den Artikel im jeweiligen Markt zurückgeben und bekommen den Verkaufspreis erstattet.

Milupa ruft vorsorglich Milubrei Abendbrei Getreide Banane – nach dem 4. Monat zurück

13. Januar 2012

Milupa ruft den ,,Milubrei Abendbrei Getreide Banane – nach dem 4. Monat mit dem MHD 16.11.13 (Chargennummer 87623) aus Vorsorgegründen zurück. Bei einer Nachuntersuchung wurde festgestellt, dass diese Charge nicht deklarierte geringe Mengen an Gluten und Weizen enthält.

Sollten Kinder mit Zöliakie dieses Produkt häufiger verzehren, so können in seltenen Fällen Symptome wie Bauchschmerzen oder Durchfall auftreten. Bei Kindern mit einer Weizenallergie kann es zu allergischen Symptomen kommen.

Das Produkt ist für gesunde Säuglinge, die Gluten und Weizeneiweiß vertragen, völlig unbedenklich und kann von diesen selbstverständlich verzehrt werden.

Bisher gibt es keinerlei Hinweise auf irgendwelche gesundheitlichen Beschwerden.

Alle anderen Produkte – auch die ,,Milubreie Abendbrei Getreide Banane mit anderen Mindesthaltbarkeitsdaten – sind von dem Rückruf nicht bet roffen.

Der Rückruf erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Behörden und der Deutschen Zöliakie-Gesellschaft e.V..

Für weitere Fragen steht Eltern der kostenlose Milupa Elternservice (Tel. 0800/7375000 oder www.milupa.de) zur Verfügung.

METRO Cash & Carry ruft vorsorglich Produkte der Marke Tapas zurück

13. Januar 2012

Düsseldorf, 11. Januar 2012 – METRO Cash & Carry hat heute den vorsorglichen Rückruf
von vier Produkten der Marke ‘Tapas’ bekanntgegeben. Bei mikrobiologischen
Routineuntersuchungen innerhalb des Unternehmens wurde vereinzelt in Produktproben
ein erhöhter Listerien-Wert festgestellt. Um ein potentielles Gesundheitsrisiko für die
Konsumenten auszuschließen, hat sich das Unternehmen zu dieser Präventiv-Maßnahme
entschieden.

Folgende Produkte sind von diesem vorsorglichen Rückruf betroffen:

- Tapas Trio Espanol, in Scheiben,150g
- Tapas Salami Chorizo Vela Loncheado in Scheiben, 80g und 200g
- Tapas Serrano Schinken in Scheiben, 80g and 300g
- Tapas Serrano Reserva ¼ Stück(ca 1000g) und ½ Stück (ca 2200g)

Obwohl bislang keine Informationen zu Reklamationen vorliegen oder Erkrankungen aufgetreten sind, hat sich METRO Cash & Carry entschieden, diesen vorsorglichen Rückruf vorzunehmen. Der Rückruf betrifft alle oben genannten Tapas-Produkte mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 01.02.2012 und Mindesthaltbarkeitsdaten nach dem 01.02.2012.

METRO Cash & Carry arbeitet eng mit dem spanischen Hersteller der Ware zusammen, um die Gründe für die erhöhten Werte herauszufinden.

Die Produkte wurden sofort aus dem Verkauf genommen. Kunden erhalten in unseren Märkten gegen Rückgabe der Ware eine entsprechende Rückerstattung.

Bei Listerien handelt es sich um einen pathogenen Organismus, der Krankheiten wie Fieber,
Muskelschmerzen und Durchfallerkrankungen hervor rufen kann. Besonders Personen mit einem geschwächten Immunsystem können durch Listerien beeinträchtigt werden.
Lebensmittelsicherheit und Qualität haben für METRO Cash & Carry eine zentrale Bedeutung als eine der Unternehmensprioritäten, insbesondere bei den Eigenmarken. Regelmäßige Qualitätskontrollen werden von externen Prüflabors ebenso durchgeführt, wie auch von der unternehmensinternen Qualitätssicherung, um mögliche Unregelmäßigkeiten sofort zu erkennen und so beste Qualität zu sichern.

Hähnchenfleisch in Supermärkten mit antibiotikaresistenten Krankheitskeimen belastet. Handel muss Kunden vor Erregern schützen und Risiko-Produkte aus den Regalen verbannen.

09. Januar 2012

Berlin: Hähnchenfleisch aus deutschen Supermärkten und Discountern ist zu großen Teilen mit antibiotikaresistenten Keimen belastet. Auf zehn von 20 in Berlin, Hamburg, Köln, Nürnberg und in der Region um Stuttgart gekauften Fleischproben hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ESBL-Keime gefunden, zwei Proben waren mit MRSA-Keimen belastet. Die Keime entstehen, weil in der industriellen Tierhaltung systematisch große Mengen Antibiotika eingesetzt werden. ESBL-produzierende Darmkeime (Extended Spectrum Beta-Lactamase) und MRSA-Keime (Methicillin-resistente Staphylococcus aureus) können bei anfälligen Menschen zu schweren Erkrankungen bis hin zu Todesfällen führen. Antibiotikaresistenzen sind deshalb so gefährlich, weil in der Humanmedizin verabreichte Antibiotika ohne Wirkung bleiben können.

ESBL-belastet waren drei Proben des Hähnchenlieferanten “Wiesenhof”, gekauft bei Edeka in Berlin, Netto in Köln und Lidl in der Stuttgarter Region. Drei Proben des Lieferanten “Sprehe” wiesen ebenfalls ESBL-Keime auf, gekauft wurden sie bei Rewe in Köln bzw. bei Edeka in Nürnberg. Eine weitere Hähnchenfleischprobe von “Sprehe”, gekauft bei Rewe in Hamburg, enthielt MRSA-Keime. Vier Proben von “Stolle”, zwei davon gekauft bei Penny in Berlin und zwei bei Netto in Hamburg wiesen ESBL-Keime auf, eine der bei Netto in Hamburg gekauften Proben enthielt außerdem MRSA-Keime.

Hubert Weiger, BUND-Vorsitzender: “Jede zweite Hähnchenfleisch-Probe aus deutschen Supermärkten ist mit antibiotikaresistenten Keimen belastet. Das ist die erschreckende Folge des fortgesetzten Antibiotika-Missbrauchs. Dieser ist nicht nur dafür verantwortlich, dass wichtige Medikamente ihre lebensrettende Wirkung verlieren können. Das Ausmaß der Kontamination von Lebensmitteln mit Krankenhauskeimen ist ein deutliches Warnsignal vor den Kollateralschäden der industriellen Tierhaltung.”

Eine immer größere Zahl von Nutztieren auf zu wenig Platz zu halten, sei nur unter Einsatz großer Mengen von Antibiotika möglich. “Bundesagrarministerin Ilse Aigner muss handeln. Die industrielle Tierhaltung muss endlich zurückgedrängt werden”, sagte Weiger. Subventionen für die industrielle Fleischerzeugung müssten abgeschafft und die Haltungsbedingungen für Nutztiere entscheidend verbessert werden.

Weiger rief die Handelsketten und Supermärkte auf, mit Keimen belastetes Fleisch aus den Regalen zu verbannen. Von ihren Fleischlieferanten sollten sie verlangen, dass diese umgehend zu Tierhaltungsformen ohne Antibiotika-Missbrauch wechseln. Als Beispiele für umwelt- und tiergerechte Haltungsformen nannte Weiger die Fleischerzeugung in Betrieben der ökologischen Landwirtschaft und in Neulandbetrieben.

Die BUND-Agrarexpertin Reinhild Benning forderte von Aigner, umfassende Daten über die Keim-Belastung von Lebensmitteln zu erheben und offenzulegen. “Hähnchen, Hühner, Schweine und Kälber leiden millionenfach unter inakzeptablen Haltungsbedingungen und erkranken daran. Bekämen sie keine Antibiotika verabreicht, würden sie in vielen Fällen nicht bis zum Schlachten durchhalten. Selbst gesunde Tiere bekommen die Antibiotika, weil in der industriellen Tierhaltung in der Regel ganze Tierbestände damit behandelt werden”, sagte Benning.

Die Bundesregierung müsse dem Beispiel der Niederlande und Dänemarks folgen und verbindliche Pläne zur Reduzierung des Antibiotika-Einsatzes aufstellen. Selbstverpflichtungen aus der Fleischwirtschaft könnten eine solche Maßnahme nicht ersetzen. Der BUND kündigte an, gemeinsam mit anderen Organisationen bei einer Großdemonstration am 21. Januar anlässlich der Grünen Woche in Berlin unter dem Motto “Wir haben es satt – Bauernhöfe statt Agrarindustrie!” für Reformen in der Agrarpolitik auf die Straße zu gehen.

Bergkäse Rückruf: Tirol Milch Wörgl (vertrieben über Aldi Süd und Aldi Nord)

05. Dezember 2011

In bestimmten Bergkäseprodukten des Herstellers Tirol Milch GmbH, Wörgl bzw. Berglandmilch eGen, Wörgl wurde im Rahmen der internen Qualitätssicherung festgestellt, dass eine Verunreinigung mit Listerien vorliegen kann. Die Keime können sich nur auf der Käserinde befinden, nicht jedoch im Inneren des Käses.

Betroffene Produkte:

Andreas Hofer Jubiläumskäse 200g verkauft von Firma Heiderbeck mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 09.02.2012

Produktbezeichnung auf der Rückseite der Verpackung: Andreas Hofer Käse 8 Monate gereift, Hartkäse aus pasteurisierter Alpenmilch mindestens 45 % Fett i.Tr. Lakotsefrei. Unter Schutzatmosphäre verpackt.

Alpenmark Österreichischer Bergkäse 300g verkauft von Firma Aldi Süd mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 28.02.2012, 05.03.2012 und 06.03.2012

Produktbezeichnung auf der Rückseite der Verpackung: österr. Hartkäse mit silofreier Rohmilch hergestellt, mind. 45 % Fett i.Tr.

Bergkäse 430g verkauft von Firma Aldi Nord mit den Mindesthaltbarkeitsdaten

27.02.2012, 03.03.2012, 04.03.2012, 10.03.2012 und 11.03.2012

Produktbezeichnung auf der Rückseite der Verpackung: Österreichischer Bergkäse mindestens 45 % Fett i.Tr. Hartkäse aus Rohmilch aus bester Heumilch hergestellt, mit tierischem Lab.

Die genauen Bezeichnungen sind auch auf www.tirolmilch.at ersichtlich. Die Produkte sind nicht zum Verzehr geeignet und können von den Konsumenten in den

jeweiligen Verkaufsstellen zurückgegeben werden. Der Hersteller bedauert den Vorfall, kommt seiner Eigenverantwortung gemäß den lebensmittelrechtlichen Bestimmungen nach und hat daher einen Rückruf der Produkte veranlasst.

1 Liter Alpenmilch 8,40€ – nicht schlecht?

29. November 2011

Rot gelber Netto Marken Discount ruft PremiumN Fjordzauber Räucherlachs zurück Höchste Vorsicht!!!

25. November 2011

Der Hersteller Norfisk Berlin GmbH ruft alle Sorten des
Räucherlachses der Marke PremiumN, 120 Gramm
(Verbrauchsdatum: 24.11.2011) in den Filialen von
Netto Marken-Discount in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen zurück.

Es handelt sich bei dem betroffenen Artikel um die Chargen
mit den Losnummern (LOS) 434112, 434111 und 426113
mit dem Verbrauchsdatum 24.11.2011.
Die Produkte sind seit dem 12. November als Aktionsartikel
im Sortiment erhältlich.

Bei den Produkten wurden aktuell Bakterien (Listerien)
festgestellt, die beim Verzehr des Artikels eventuell
gesundheitliche Beschwerden hervorrufen könnten.

In allen Netto-Filialen ist das Produkt umgehend vorsorglich
aus dem Verkauf genommen worden. Kunden, die diesen Artikel
bereits gekauft haben, wird empfohlen das Produkt nicht zu
verzehren, sondern gegen Erstattung des Kaufpreises in
einer Netto-Filiale zurückzugeben.

Netto Marken-Discount legt stets großen Wert auf höchste
Lebensmittelqualität und bedauert die Abweichung der
Qualitätsstandards bei dem zurückgerufenen Artikel sehr.

Das Unternehmen bittet für die entstandenen Unannehmlichkeiten
um das Verständnis seiner Kunden.

Verbraucherfragen beantwortet der Kundenservice
unter der Rufnummer: 0800-2000015
(Montag-Sonntag: 24h erreichbar, kostenlos aus dem
Netz der dt. Telekom, andere Netze abweichend).

Bärenkrone: Wodka “AntiVirus Premium Quality” und “Premium Cosmos Vodka” und ” V24 Original Vodka” Bitte Vorsicht!

22. November 2011

erhöhter Methanolgehalt

Laborwerte: V24 ca. 14 g/l; Antivirus ca. 17,5 g/l
Verpackungseinheit: 1,0 Liter; 0,7 Liter;0,2 Liter; 0,1 Liter
Chargennummer / Los-Kennzeichnung: Alle Chargen
Weitere Informationen:

Es wird dringend davon abgeraten, benannten Wodka zu konsumieren. Methanol darf in Getränken nicht enthalten sein. Es ist stark gesundheitsschädlich.

Der Vertrieb erfolgte im gesamten Bundesgebiet an Getränkehändler, Diskotheken, Tankstellen, Sonderpostenmärkte und sonstige Billigläden.

EDEKA: Gut & Günstig Apfelschorle 1,5 Liter Warenrückruf – betroffen ist das MHD 6. und 7. März 2012

22. November 2011

Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft die EDEKA-Zentrale den Artikel “Gut&Günstig Apfelschorle, 1,5 Liter” zurück. Betroffen ist ausschließlich die Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 6. März und 7. März 2012 und der Chargennummer L1 2922…

Aufgrund einer Verunreinigung im Abfüllprozess in einer Produktionsstätte eines Lieferanten kann sich die Plastik-Flasche (PET) durch einen Gärungsprozess ausdehnen bis hin zum Platzen. Dadurch besteht eine mögliche Verletzungsgefahr. Die EDEKA-Zentrale hat umgehend reagiert und die Ware vorsorglich aus dem Handel genommen.

Bereits gekaufte Flaschen sollten keinesfalls geöffnet werden, sondern umgehend vorsichtig entsorgt werden.

Der oben genannte Artikel (Mindesthaltbarkeitsdatum 6. März und 7. März 2012 und Chargennummer L1 2922…) war ausschließlich in Märkten der folgenden Bundesländer erhältlich: Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland, Südhessen bis zum Raum Frankfurt und Bayern in den angrenzenden Randgebieten von Baden-Württemberg. Verbraucher erhalten eine Erstattung des Kaufpreises in allen EDEKA-Märkten und Marktkauf-Häusern.

Verbraucherfragen beantwortet der EDEKA Kundenservice unter der kostenfreien Rufnummer 0800 / 333 5211 von Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr oder unter der E-Mail-Adresse: info@edeka-kundenservice.de.

Norma ruft Erntekrone Stachelbeeren zurück

22. November 2011

Es wurden Dornen in einer Glaskonserve gefunden. MHD: 31.12.2014


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