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Supermarktcheck.de Blog

Archiv für die Kategorie ‘Lebensmittel’

Hot Dogs der Marke GUT&GÜNSTIG

Donnerstag, 05. August 2010

Abbelen Fleischwaren ruft Hot Dogs europaweit zurück

EDEKA betroffen mit Hot Dogs der Marke GUT&GÜNSTIG

Der Hersteller Abbelen Fleischwaren GmbH & Co. KG ruft Hot Dogs aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes europaweit zurück. Davon betroffen sind auch EDEKA-GUT&GÜNSTIG Hot Dogs in der 2 x 100 g-Packung mit Mindesthaltbarkeitsdaten vom 5.8. – 11.8.2010. Das Mindesthaltbarkeitsdatum befindet sich auf der Rückseite der Verpackung, ebenso wie die Veterinärkontrollnummer DE EV 219 EG.

Im Zuge von routinemäßigen Laboruntersuchungen wurden Listerien festgestellt, die beim Verzehr der Hot Dogs eventuell gesundheitliche Beschwerden hervorrufen können. Die EDEKA bittet ihre Kunden, gekaufte Ware gegen Erstattung des Kaufpreises in allen EDEKA-Märkten und Marktkauf-Häusern zurückzugeben.

Rückruf Paradiso Milchreis

Sonntag, 27. Juni 2010

Everswinkel, 18. Juni 2010. Bei dem Produkt Paradiso Milchreis,
175g Becher, der Firma Netto Stavenhagen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 05.07.2010
wurden in 2 Bechern Restmengen an Wasserstoffperoxid festgestellt.

Wasserstoffperoxid wird in der Lebensmittelindustrie in aseptischen Abfüll-
anlagen zur Sterilisation der Verpackung verwendet und vor Befüllen mit dem
Lebensmittel komplett ausgeblasen. Aufgrund einer kurzzeitigen technischen
Störung derAbfüllanlage könnte es zu einer erhöhten Zugabe von Wasser-
stoffperoxid gekommen sein. Obwohl sich der Vorfall auf einen sehr engen
Zeitraum eingrenzen lässt, kann nicht vollständig ausgeschlosssen werden,
dass weitere Becher des genannten Mindesthaltbarkeitsdatums betroffen
sind.

Rein vorsorglich und aus Gründen des Verbraucherschutzes werden Kunden,
die
Paradiso Milchreis, Classic,
Kennzeichnung 13402405 1 B bis 17002405 1 B
Paradiso Milchreis, Zimt + Zucker,
Kennzeichnung 13402405 3 B bis 17002405 3 B
Paradiso Milchreis, Schoko,
Kennzeichnung 13402405 2 B bis 17002405 2 B
Paradiso Milchreis, Kirsch,
Kennzeichnung 13402405 4 B bis 17002405 4 B

mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 05.07.2010 zuhause haben, gebeten,
auf den Verzehr zu verzichten und die Becher mit der entsprechenden Kenn-
zeichnung in jeder Netto Filiale – auch ohne Vorlage eines Kassenbons -
gegen Erstattung desKaufpreises zurückzugeben.

Wasserstoffperoxid verursacht aufgrund seiner oxidativen Eigenschaften in
konzentrierter Form Reizungen der Schleimhäute.

Kontakt für Rückfragen:
Humana Milchindustrie GmbH
Münsterstraße 31
48351 Everswinkel

Produktrückruf: Nescafè Espresso 100g Gläser vereinzelt Glassplitter

Mittwoch, 26. Mai 2010

Bild
Nescafé ruft Espresso-Gläser zurück
Aufgrund von vereinzelt auftretenden
Verpackungsproblemen ruft Nestlé vorsorglich alle 100g
Gläser des Produkts „Nescafé Espresso“ zurück. Grund
hierfür sind Splitter, die aus dem Glas ins Produkt
gelangen können. Wenn Sie dieses Produkt gekauft
haben, können Sie es gegen Erstattung des Kaufpreises
zurückgeben. Informationen dazu gibt es unter der
Rückruf-Hotline: 0800-5891263.
Nescafé Espresso-Gläser sind mit einer speziellen
Kunststofffolie beschichtet, was es schwer macht, den
Schaden äußerlich zu erkennen. Ersten Vermutungen
zufolge sind die Absplitterungen am Glas auf
Transporteinflüsse zurückzuführen. Andere in Glas
verpackte Produkte sind nicht betroffen.
Die gute Nachricht: Espresso-Fans müssen nicht auf ihr
Lieblingsgetränk verzichten – Faltschachteln mit den
praktischen Espresso Portions Sticks sind im Handel
erhältlich und nicht von der Rückrufaktion betroffen!

Verbraucher Abzocke jetzt auch bei Kaffee

Samstag, 13. März 2010

Vor einer neuen Irreführung von Verbrauchern, warnte die Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Hamburg, Claudia Michehl, gegenüber “Bild.de”, weil Onko Kaffee bei einer Melange Variation
billige Streck-Stoffe einsetze. Statt den üblichen 500gr. Kaffee, enthalte diese Variante lediglich 440gr. Der Rest besteht aus geschmacksneutralem Maltodextrin und Karamell. Teurer Kaffee raus,
“shit” rein in die Packung! Würde ein Restaurant sich derartiges erlauben – wäre es Betrug.
DSC09495

Und so sieht die Version mit 500gr. Kaffee drin aus:

Bio vom Discounter

Freitag, 05. März 2010

Bio gibts im Bioladen, aber auch im Discounter. Die Zeitschrift “Ökotest” hat deshalb einmal die Bio Discounter Produkte gecheckt. Die meisten Produkte schneiden mit sehr gut ab.
Nur 2 Produkte erhielten eine Note 5. D. h. auch Besseresser können beruhigt sparen.

Rückruf der Bernbacher Nudelsauce Bolognaise in der 170ml Dose

Freitag, 04. Dezember 2009

Hier noch eine Meldung vom 23.10.2009:
Die Firma Josef Bernbacher & Sohn GmbH & Co. KG ruft vorsorglich den Artikel Nudelsauce Bolognaise in der 170ml Dose mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 08 05 2012 und 19 05 2012 zurück.

In diesen o.g. Nudelsaucen Bolognaise fanden sich Haare. Andere Chargen sind davon nicht betroffen. Diese Qualitätsabweichung stimmt nicht mit unseren hohen Qualitätsanforderungen überein, so dass Bernbacher die Produkte beider Chargen vorsorglich zurücknimmt:

MHD / Chargennummer:
08 05 2012 / 7R128
19 05 2012 / 7R139

Diese Kennzeichnung ist auf dem Boden der Dosen eingeptägt.

Die Schritte, den Großteil der betroffenen Produkte aus dem Handel zu nehmen, sind bereits erfolgt. Für Fragen der Verbraucher steht das Unternehmen telefonisch unter der Servicenummer 089/459 10-300 oder unter der E-Mail info@bernbacher.de zur Verfügung.

Bernbacher fühlt sich höchsten Sicherheitsstandards und bester Qualität bei der Herstellung der Produkte verpflichtet und entschuldigt sich bei allen Betroffenen für die verursachten Unannehmlichkeiten.”

Noch mehr Antibiotika im Wein

Freitag, 04. Dezember 2009

Das Landesuntersuchungsamt (LUA) hat in sechs weiteren Rotweinen aus Argentinien die verbotene Substanz Natamycin nachgewiesen. Von 184 seit Anfang November untersuchten Weinen aus Drittländern waren damit insgesamt elf auffällig. 43 untersuchte Weine aus der EU und 67 untersuchte deutsche Weine waren frei von Natamycin. Insgesamt hat das LUA seit Anfang November 294 Weine auf Natamycin untersucht.

Aktuell beanstandet und aus dem Handel zurückgerufen wurden:
• Santa Julia, 2008, Mendoza, Cabernet Sauvignon, Argentina, Losnummer L09-184-09
• FuZion, 2008, Mendoza, Tempranillo, Malbec, Argentina, Losnummer L09-198-21
• Santa Andrea, 2008, Mendoza, Malbec & Cabernet Sauvignon, Argentina, Los-nummer L-56659

Die drei übrigen aktuell beanstandeten Weine sind nicht in den Handel gekommen.
Eine Gesundheitsgefahr geht von Natamycin nicht aus. Nach Ansicht des Bundesinstituts für Risikobewertung sollten Antibiotika ausschließlich der Medizin vorbehalten sein, damit sie nicht an Wirkung verlieren. In Europa ist es verboten, Wein mit diesem Antimykotikum zu behandeln. Es darf auch kein mit Natamycin behandelter Wein in die EU eingeführt werden.

Natamycin ist eine gegen Pilze und Hefen (antimykotisch) wirkende Substanz, die in der Lebensmittelherstellung unter der Bezeichnung E 235 als Konservierungsstoff auf der Oberfläche bestimmter Käsesorten und auf getrockneten und gepökelten Würsten zugelassen ist. Zugleich ist Natamycin auch ein Wirkstoff in bestimmten Humanarzneimitteln.

Regionale Lebensmittel = umweltfreundlich?

Donnerstag, 19. November 2009

Das Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH hat die Klimawirkung von ausgewählten Lebensmitteln untersucht und schreibt auf seiner Webseite:
“Regionale Lebensmittel stehen bei Verbrauchern hoch im Kurs. Sie werden häufig als ökologisch und sozial verträglicher eingeschätzt als vergleichbare Lebensmittel aus überregionaler oder internationaler Produktion. Doch diese Annahme ist nicht immer richtig. Denn neben dem Ort der Erzeugung entscheiden eine ganze Reihe anderer Faktoren bei der Frage, wie empfehlenswert ein Lebensmittel aus Klimaschutz-Sicht tatsächlich ist. Sowohl die Produktionsbedingungen, die Verarbeitung, Verpackung und der Vertrieb des Lebensmittels spielen eine Rolle, als auch die Jahreszeit oder das Verhalten der Verbraucher.
Die Ergebnisse zeigen, dass regionale Lebensmittel nicht deswegen ökologisch besser abschneiden, weil sie regional angebaut werden. So zeigt Kopfsalat im Winter aus Spanien eine bessere Klimagas- und Energiebilanz als ein regional im beheizten Gewächshaus produzierter Kopfsalat. Die wichtigste Einflussgröße ist in jedem Fall jedoch der Verbraucher selbst. Sein Einkaufs- und Konsumverhalten entscheiden maßgeblich über den ökologischen Rucksack der Lebensmittel: Fährt er ausschließlich zum Kauf des Lebensmittels mit dem Auto zum Handel, spielt die eigentliche Produktion des Lebensmittels nur noch eine untergeordnete Rolle. Damit macht er letztlich alle Vorteile einer ökologisch sinnvollen Erzeugung wieder zunichte. Deutlich vorteilhafter sind Großeinkäufe mit reduzierten Fahrtwegen, z. B. durch kleine Umwege bei sowieso geplanten Fahrten bzw. Einkäufe zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Kauft er dann noch regionale Lebensmittel aus saisonaler Produktion, ist er in der Regel in Bezug auf die Ressourcenschonung und Klimaschutz auf der sicheren Seite.”
Hier das Projektergebnis in Langfassung.

Antibiotika im Rotwein aus Argentinien

Freitag, 13. November 2009

Das Landesuntersuchungsamt Rheinland Pfalz (LUA) hat in einem weiteren Rotwein aus Argentinien die verbotene Substanz Natamycin nachgewiesen:

Villa Paola
San Rafael
Mendoza
2008
Produced and bottled in Argentina
Auf der Rückseite der Flasche steht die Losnummer LOT N° 01/2009.

Der Wein ist identisch mit dem bereits aus dem Handel genommenen Produkt Villa Atuel 2008 San Rafael, Syrah Merlot, Argentina, L-WT1377j. Die Weine stammen aus derselben argentinischen Kellerei. Sie wurden mehrfach aus dem Handel zurückgerufen.
Eine Gesundheitsgefahr geht von Natamycin nicht aus. In Europa ist es jedoch verboten, Wein mit diesem Antibiotikum zu behandeln. Es darf auch kein mit Natamycin behandelter Wein in die EU eingeführt werden.
Nach Hinweisen, dass mit Natamycin belastete Weine möglicherweise nach Rheinland-Pfalz gelangt sind, wurden im LUA bisher 50 Weine aus Argentinien, Südafrika, Chile, Australien, USA und Brasilien untersucht. 48 davon waren frei von Natamycin.
Natamycin ist eine gegen Pilze und Hefen (antimykotisch) wirkende Substanz, die in der Lebensmittelherstellung unter der Bezeichnung E 235 als Konservierungsstoff auf der Oberfläche bestimmter Käsesorten und auf getrockneten und gepökelten Würsten zugelassen ist. Zugleich ist Natamycin auch ein Wirkstoff in bestimmten Humanarzneimitteln. Nach Ansicht des Bundesinstituts für Risikobewertung sollten Antibiotika ausschließlich der Medizin vorbehalten sein, damit sie nicht an Wirkung verlieren.

Verzehrswarnung: Salmonellen in „Polnische Gänsebrust geräuchert“

Freitag, 30. Oktober 2009

Das nordrhein-westfälische Verbraucherschutzministerium warnt vor folgendem Erzeugnis:

* „Polnische Gänsebrust geräuchert“ der Firma Frostpack
* Identitätskennzeichen DE NW 2009 EG
* MHD 20.12.2009, 21.12.2009 und 25.12.2009.
Im Rahmen einer Untersuchung wurden Salmonellen festgestellt. Das Erzeugnis ist in geringen Mengen über den Einzelhandel in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin vertrieben worden.

Verbraucherinnen und Verbraucher werden gebeten, dieses Erzeugnis nicht zu verzehren und die Ware zurückzugeben.


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