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Supermarktcheck.de Blog

Mit ‘Produktrückruf’ getaggte Artikel

Wesergold: Rückruf Extaler Apfelschorle 1,25 L PET Einweg

Donnerstag, 05. August 2010

Rückruf Extaler Apfelschorle 1,25 L PET Einweg

Sehr geehrte Damen und Herren,

bei Extaler Apfelschorle 1,25 L PET Einweg mit MHD 25.04.2011 kann es zu einem Ausdehnen und Platzen der Flaschen kommen.

Die Flaschen sollten unmittelbar mit einem Handtuch umgeben und dann vorsichtig geöffnet und entleert werden.

Grund dieser Gefährdung ist eine vereinzelte Verunreinigung der Flaschen beim Abfüllprozeß.

Rückruf der Bernbacher Nudelsauce Bolognaise in der 170ml Dose

Freitag, 04. Dezember 2009

Hier noch eine Meldung vom 23.10.2009:
Die Firma Josef Bernbacher & Sohn GmbH & Co. KG ruft vorsorglich den Artikel Nudelsauce Bolognaise in der 170ml Dose mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 08 05 2012 und 19 05 2012 zurück.

In diesen o.g. Nudelsaucen Bolognaise fanden sich Haare. Andere Chargen sind davon nicht betroffen. Diese Qualitätsabweichung stimmt nicht mit unseren hohen Qualitätsanforderungen überein, so dass Bernbacher die Produkte beider Chargen vorsorglich zurücknimmt:

MHD / Chargennummer:
08 05 2012 / 7R128
19 05 2012 / 7R139

Diese Kennzeichnung ist auf dem Boden der Dosen eingeptägt.

Die Schritte, den Großteil der betroffenen Produkte aus dem Handel zu nehmen, sind bereits erfolgt. Für Fragen der Verbraucher steht das Unternehmen telefonisch unter der Servicenummer 089/459 10-300 oder unter der E-Mail info@bernbacher.de zur Verfügung.

Bernbacher fühlt sich höchsten Sicherheitsstandards und bester Qualität bei der Herstellung der Produkte verpflichtet und entschuldigt sich bei allen Betroffenen für die verursachten Unannehmlichkeiten.”

Noch mehr Antibiotika im Wein

Freitag, 04. Dezember 2009

Das Landesuntersuchungsamt (LUA) hat in sechs weiteren Rotweinen aus Argentinien die verbotene Substanz Natamycin nachgewiesen. Von 184 seit Anfang November untersuchten Weinen aus Drittländern waren damit insgesamt elf auffällig. 43 untersuchte Weine aus der EU und 67 untersuchte deutsche Weine waren frei von Natamycin. Insgesamt hat das LUA seit Anfang November 294 Weine auf Natamycin untersucht.

Aktuell beanstandet und aus dem Handel zurückgerufen wurden:
• Santa Julia, 2008, Mendoza, Cabernet Sauvignon, Argentina, Losnummer L09-184-09
• FuZion, 2008, Mendoza, Tempranillo, Malbec, Argentina, Losnummer L09-198-21
• Santa Andrea, 2008, Mendoza, Malbec & Cabernet Sauvignon, Argentina, Los-nummer L-56659

Die drei übrigen aktuell beanstandeten Weine sind nicht in den Handel gekommen.
Eine Gesundheitsgefahr geht von Natamycin nicht aus. Nach Ansicht des Bundesinstituts für Risikobewertung sollten Antibiotika ausschließlich der Medizin vorbehalten sein, damit sie nicht an Wirkung verlieren. In Europa ist es verboten, Wein mit diesem Antimykotikum zu behandeln. Es darf auch kein mit Natamycin behandelter Wein in die EU eingeführt werden.

Natamycin ist eine gegen Pilze und Hefen (antimykotisch) wirkende Substanz, die in der Lebensmittelherstellung unter der Bezeichnung E 235 als Konservierungsstoff auf der Oberfläche bestimmter Käsesorten und auf getrockneten und gepökelten Würsten zugelassen ist. Zugleich ist Natamycin auch ein Wirkstoff in bestimmten Humanarzneimitteln.

Verzehrswarnung: Salmonellen in „Polnische Gänsebrust geräuchert“

Freitag, 30. Oktober 2009

Das nordrhein-westfälische Verbraucherschutzministerium warnt vor folgendem Erzeugnis:

* „Polnische Gänsebrust geräuchert“ der Firma Frostpack
* Identitätskennzeichen DE NW 2009 EG
* MHD 20.12.2009, 21.12.2009 und 25.12.2009.
Im Rahmen einer Untersuchung wurden Salmonellen festgestellt. Das Erzeugnis ist in geringen Mengen über den Einzelhandel in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin vertrieben worden.

Verbraucherinnen und Verbraucher werden gebeten, dieses Erzeugnis nicht zu verzehren und die Ware zurückzugeben.

Greenpeace findet viel Gift in Trockenpetersilie und Gewürzmischungen

Freitag, 30. Oktober 2009

So schreibt Greenpeace auf seiner Webseite: “Noch eine Prise Paprika gefällig? Lieber nicht! Mit einer Prise Paprika oder Curry, wie sie auf der Currywurst landet, streut man sich einen Giftcocktail von bis zu 20 verschiedenen, teilweise krebserregenden Chemikalien aufs Essen. Zu diesem Fazit gelangt Chemieexperte Manfred Santen nach dem jüngsten Greenpeace-Test.”
Lt. Greenpeace sind besonders stark getrocknete Petersilie und Paprika und Currypulver belastet. Besonders interessant ist, das es von EU-Seite, als auch von dem Aigner Ministerium keine Grenzwerte für Gewürz- mischungen gibt. Der Supermarkt Real hat inzwischen die getrocknete Petersilie der Marke TIP aus den Regalen
entfernt. Hier gibts den ganzen Artikel.

Erasco ruft Grüne Bohnen-Eintopf mit dem Haltbarkeitsdatum 2013 zurück

Mittwoch, 30. September 2009

Erasco ruft vorsorglich Produkte der Marke Erasco Grüne Bohnen-Eintopf mit dem Haltbarkeitsdatum 2013 zurück (Das Verfallsdatum befindet sich auf der Unterseite der Dose). Interne Qualitätskontrollen haben ergeben, dass eine sehr geringe Anzahl der Produkte nicht den strengen Qualitätsrichtlinien entspricht. Wir können nicht ausschließen, dass bei den betroffenen Produkten ein mikrobiologischer Verderb vorliegt, der bei Verzehr zu gesundheitlicher Gefährdung führen kann. Bis jetzt ist ein solcher Fall nicht bekannt.
Es sind keine weiteren Erasco Produkte und auch keine anderen Grüne Bohnen-Eintopf Produkte mit einem anderen Verfallsdatum betroffen.
Falls Sie dieses Produkt gekauft haben, bitten wir Sie, es nicht zu verzehren. Wenden Sie sich bitte unter Angabe Ihres vollständigen Namens und Ihrer Adresse an unsere Verbraucherhotline unter 0800/1003733. Erasco wird die Abholung des Produktes organisieren und den vollständigen Produktpreis umgehend ersetzen.
Wir möchten uns für eventuelle Unannehmlichkeiten entschuldigen.


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